Sprechen ist handeln - Lesen auch:
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‚Heiliger Zorn’ und ‚grandiose
Anmaßung’, so beschreibt der Spiegel in seiner aktuellen Ausgabe
(Nr. 20) die Motivation des 1991 verstorbenen Schauspielers Klaus
Kinski, einen Jesusfilm zu drehen. „Jesus Christus Erlöser“ kommt nun laut der Zeitschrift in einer von dem Regisseur und
Kinski-Biographen Peter Geyer rekonstruierten Langfassung in die deutschen Programmkinos, „ein Zeit- und Monstererzeugnis von ungeheurer Wucht“. Machen Sie sich selbst ein Bild des
zwischen Genie und Wahnsinn schwebenden Schauspielers:
Kinskis Skandalauftritt in der Berliner Jahrhunderthalle mit einem
selbstverfassten Jesus-‚Vortrag’ (20.11.1971)
Nachtrag: Weitere Ausschnitte
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