Mehr zu Lichtenberg hier sowie in der Kategorie ‚Zitate’. Übrigens: zu Lichtenbergs Zeiten gab es noch keinen Duden ;-).
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... im Sprechakt-Blog!
Ich freue mich über Kommentare, Anregungen und Kritik!
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Weil ich schon häufiger positives Feedback bezüglich meiner
Photos bekommen und mich sehr darüber gefreut habe, möchte ich meinen Lesern die Gelegenheit bieten, eines meiner Blumenbilder im 5-er Grußkartenset zu gewinnen. Ich werde
es dem Gewinner entweder persönlich schicken, oder als Bestellung in eine ggf. ortsansässige Drogeriemarktfiliale meines Vertrauens J, wo er oder sie es dann abholen kann.

Teilnahmebedingung: In einem 4-Zeiler den eigenen Blog vorstellen und an meine
Adresse, sprechakt(ät)gmx-topmail.de, schicken. Es geht natürlich auch über die
Kommentarfunktion oder den Overblog-Kontakt. Ich werde die Kurzgedichte dann auf die Seite „Sprechakt-Gewinnspiel“ stellen.
Ich hoffe, damit ein spannendes Element in meinen Blog zu bringen, und den Teilnehmern nicht nur die Aussicht auf ein paar hübsche Grußkarten, sondern auch ein wenig Publicity zu bescheren,
abgesehen von dem Kreativitätsschub, der sie hoffentlich beim Dichten befällt.
Das Gewinnspiel läuft solange, bis sich 30 Blogger eingetragen haben. Verwandte und Freunde von Sprechakt sind leider ausgeschlossen, um Nepotismus von vornherein zu unterbinden. Da keiner von
ihnen einen eigenen Blog besitzt, wäre ihre Teilnahme aber ohnehin nicht möglich (na, wär' das nicht ein Anlass, nicht doch mal ... J). Der Tag der Verlosung wird noch angekündigt und findet im Beisein einer zweiten
Person von erstklassigem Leumund statt, die mit Blogge(r)n nichts am Hut hat und daher auch kein Interesse, irgendjemanden zu bevorzugen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen J.
Lange Rede, kurzer Sinn: Ich freu’ mich auf Eure Beiträge!
Ohne die tägliche(n) kleine(n) Notlüge(n) würde es viel mehr Streit, wenn nicht gar Mord und Totschlag in unserer Gesellschaft
geben. Manchmal nehmen wir wissentlich eine fadenscheinige Ausrede in Kauf, die uns jemand anderes auftischt, weil alles so viel reibungsloser und bequemer vonstatten geht, oder jeder sein
Gesicht bei der Sache wahrt. Einige Male schon habe ich erlebt, wie mir von offizieller Seite mehr oder weniger deutlich gesagt wurde, dass ich mit der Wahrheit nicht weiter käme ... wohl aber,
wenn ich mein Anliegen ein klein wenig anders (im Sinne der Verordnungen, Richtlinien) formuliere. Umso überraschter bin ich immer wieder, dass viele Menschen in meiner Umgebung überhaupt kein
Problem darin sehen, mal eben eine mehr oder weniger ausgefeilte Lüge hinzuwerfen; ja, sich sogar darüber wundern, dass andere gar damit Probleme haben könnten, zu lügen.
Ein schwieriges Thema, finde ich. Gekommen bin ich darauf, als mich gestern eine Dame versetzt hat, für die ich extra eine 3/4-stündige Zugfahrt auf mich genommen hatte. Es ging um eine Wohnung,
die ich ihr, im Auftrag meines Bruders, des Vormieters, präsentieren sollte. Mein Weg war umsonst. Zurück zuhause, fand ich auf dem Anrufbeantworter einen Spruch der kultivierten Dame: 'Es
hat wohl nicht sollen sein... Mein Navigationssystem hat die Straße nicht gefunden. Und auch die vielen Leute, die ich nach der Straße gefragt habe, konnten mir nicht weiterhelfen.' Ich kann
nicht beurteilen, ob es die Wahrheit war, oder nicht. Aber bei der Straße handelt es sich um eine bekannte Straße im Viertel, und eine U-Bahn-Haltestelle ist auch nach ihr benannt. Und eine
Stunde vorher hatte die Dame noch einen anderen (Besichtigungs?-)Termin. Wir hatten dummerweise vergessen gehabt, die Handynummern auszutauschen.
Andererseits: Wäre es nicht viel einfacher, ganz naiv und ohne Misstrauen davon auszugehen, dass es stimmt, was die Leute einem vorsetzen? Damit hätte man seinen Frieden, und würde sich
allenfalls über das Missgeschick ärgern und nicht über eine Person. Aber wer lässt sich schon gerne 'für dumm verkaufen'?
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